Referenzen

Referenz Rohrleitungsbau

POSTTUNNEL, LUDWIGSHAFEN AM RHEIN

In Ludwigshafen am Rhein wird das dortige Bahnbetriebsgelände und der Bahnhof von einem Tunnel unterquert. Dieser Tunnel wurde ursprünglich von der Post als Verbindungstunnel zwischen dem Postverteilungszentrum, das westlich der Bahn liegt, und der östlich der Bahnlinien gelegenen Entladestation der Bahn genutzt.

Über mehrere Jahre hat der Energieversorger in Ludwigshafen, die TWL (Technische Werke Ludwigshafen), versucht, die Genehmigung der DB AG zu bekommen, diesen Tunnel als Verbindungstrasse für die Fernwärmeversorgung der Stadt Ludwigshafen zu nutzen. Ende 2017 erhielt die TWL endlich die entsprechende Genehmigung.

Unsere Aufgabenstellung bestand darin, Fernwärmeleitungen in der Abmessung DN 300, PN 16 auf einer Gesamtlänge von ca. 430 m zu verlegen.

Im Detail lautete die Aufgabenstellung für die SAX+KLEE GmbH, die Fernwärmeleitungen auf dem Gelände der Deutschen Bahn (Jacob-von-Lavale-Platz), entlang der Wand einer Unterführung, durch ein Betonfundament in den Posttunnel und entlang der Tunnelwand zu verlegen.

Das Interessante an dieser Baumaßnahme waren die besonderen Anforderungen an die Stahlkonstruktionen. Die Gleitlager und die Festpunkte, auf denen die Rohrleitungen in den oberirdisch-verlegten Bereichen aufliegen, konnten nur im ständigen Dialog mit dem Prüfstatiker verbaut werden, da jede Änderung im

Bereich der Lager auch eine Neuberechnung der Statik zur Folge gehabt hätte.

Zudem konnte ein Teil der Arbeiten nur auf einem Gerüst ausgeführt werden, was umso schwieriger war, da es nicht zulässig war, die Rohrleitung mit einem Kran einzuheben, weil die Lage der elektrischen Oberleitungen der DB AG diese Vorgehensweise nicht zuließ.

Im Bereich der Erdverlegung (Jacob-von-Lavale-Platz) wurden kunststoffmantelisolierte Rohre verlegt. In den Bereichen mit oberirdischer Verlegung wurde Stahlrohr verlegt, welches nachträglich mit einer Mineralfaserwolle und einem Blechmantel isoliert wurde.

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Referenz Rohrleitungsbau

WASSERROHRBRUCH EINER DN 800 SPANNBETONLEITUNG IN LAMPERTHEIM-ROSENGARTEN

Im März 2017 wurde die Fa. SAX+KLEE GmbH Bauunternehmung durch die EWR Netz GmbH zur Behebung eines Wasserrohrbruchs an einer Spannbetonleitung DN 800 gerufen.

Nachdem die Schadstelle an dem vorhandenen Stahlbogen lokalisiert worden war, wurde sie zunächst provisorisch von unserem Fachpersonal verschweißt.

Die EWR Netz GmbH entschied sich daraufhin 25 m der Bestandsleitung Spannbetonleitung DN 800 auszutauschen. Bei den folgenden Tiefbauarbeiten wurden ca. 600m³ Boden ausgehoben. Die ca. 4,0 m tiefe Grube wurde mit Kammerdielenverbau und Kanaldielen verbaut. Die neue Leitung wurde in duktilem Guss mit Zementmörtelauskleidung verlegt.

Durch das Ingenieurbüro Baumgartner, welches sich auf Spannbetonleitungen spezialisiert hat, wurde ein Übergangsstück von Guss auf Beton entwickelt, welches zunächst hergestellt werden musste. Bei den Tiefbauarbeiten für ein benötigtes Beton-Widerlager, das zur Fixierung des Übergangsstücks dienen sollte, trafen wir auf Grundwasser. Dieses konnte nach langwierigen Genehmigungsverfahren und Wartezeiten durch eine Spezialfirma abgesenkt werden, sodass wir mit unseren Arbeiten fortfahren konnten.

Die Montage des Übergangsstücks konnte nur mit äußerster Vorsicht, Geduld und durch sehr gute Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Baumgartner erfolgen, da das bestehende Spitzende des Betonrohrs nicht beschädigt werden durfte. Ein Widerlagerring wurde dann mit dem Beton-Widerlager verschweißt und das Übergansstück somit fixiert. Auch der restliche Rohrbau DN 800 konnte fachgerecht hergestellt werden.

Wir freuen uns, dass wir unsere Arbeiten trotz langer Bestellzeiten für die Formteile und der schwierigen Bedingungen aufgrund des anstehenden Grundwassers zur Zufriedenheit unseres Kunden ausführen konnten.

Die Transportleitung konnte nach der Desinfektion und der mikrobiologischen Untersuchung in Absprache mit dem Versorger wieder ans Netz gehen und versorgt die Nibelungenstadt Worms.

 

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Referenz Rohrleitungsbau

Tiefenwasserentnahme Neuhofener Altrhein, Verlegung PE DA 225 oberirdisch und Verlegung PE DA 335 unter Wasser

Der Neuhofener Altrhein ist eine ehemalige Rheinschleife, die im Jahr 1584 vom eigentlichen Fluss abgetrennt wurde. Die Fläche des Sees beträgt ca. 30 Hektar, an der tiefsten Stelle misst der Altrhein 14,00 m.

Durch die Verschlammung des Gewässers über die Jahre hinweg, kam es zur Bildung von Blaualgen aufgrund des geringen Austausches zwischen dem Seewasser und dem anstehenden Grundwasser. Blaualgen führen zu einem niedrigen Sauerstoffgehalt im Wasser, was zum Anstieg des Fischsterbens führte und bei Badenden massive Hautreizungen verursachen kann.

Die Aufgabenstellung für die SAX + KLEE GMBH BAUUNTERNEHMUNG im Herbst 2016 wurde so oder ähnlich bundesweit noch nie umgesetzt und war damit eine sehr interessante Herausforderung.

Zunächst musste auf einer Länge von 650 m eine HDPE-Leitung in der Dimension da 225 auf dem Grund des Sees verlegen. Hierzu wurde die Leitung landseitig vorgeschweißt und danach auf dem See eingeschwommen. An einem Ende der Seeleitung wurde ein Ansaugkorb installiert, damit keine Feststoffe, wie z. B. Äste, Fische oder Vergleichbares angesaugt werden können.

Am anderen Ende der Seeleitung wurde an einer bestehenden Spundwand eine Pumpe installiert. Diese Pumpe saugt jetzt die stark mit Blaualgen belastete Wasserschicht in einer Tiefe von ca. 12 m an und pumpt das Wasser im Anschluss durch eine Überlandleitung aus HDPE da 355 auf einer Länge von 1.200 m in den Rhein. Somit wird der Austausch des Seewassers mit Grundwasser gefördert und die Blaualgenbildung minimiert.

Der Bau der beiden Leitungsteile war sowohl auf der Seeseite, als auch auf der Landseite sehr anspruchsvoll.

Die Seeverlegung wurde von unserem Personal professionell und pragmatisch umgesetzt. Hier kamen unter anderem zwei Boote zum Einsatz, von denen das Absenken der Leitung gesteuert wurde.

Die Landverlegung durch bestehende FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) wurde von Seiten der Behörden sehr streng überwacht. Auch hier konnte das Team von SAX + KLEE die gestellten Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers abwickeln.

Heute pumpt die Leitung ca. 160 m³/h in den Rhein und die Wasserqualität hat sich zur großen Freude der Angler und der Badenden schon merklich gebessert.

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Referenz Rohrleitungsbau

Rohwasserleitung DN 600 GGG am Wasserwerk Bürstadt

Die Fa. SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung begann im Februar 2016 mit der Verlegung von 515 Metern Rohwasserleitung DN 600 sowie Kabelschutzrohr DN 145 und DN 50 und dem Einzug eines Niederspannungskabels am Wasserwerk Bürstadt.

Im Zuge der Arbeiten wurden zwei Brunnen neu angebunden. Die Verlegung fand entlang eines Forstweges statt. Der vom Auftraggeber vorgegebene enge Zeitplan erlaubte keine Verzögerungen. Trotz Wartezeiten durch fehlende Formstücke konnten die Arbeiten fach- und termingerecht ausgeführt werden.

Zusätzlich wurde die aus dem Jahre 1905 stammende bisherige Bestandsleitung DN 550 ausgebaut. Dabei war aufgrund einer parallel verlaufenden Asbest-Leitung, die stets in Betrieb war, und querender Kabelpakete besondere Vorsicht geboten. Der Graben wurde in geböschter Bauweise ausgeführt. Dabei wurden ca. 1200 m³ Boden ausgebaut, seitlich gelagert und fachgerecht wieder eingebaut. Die Montagegruben wurden verbaut. Die Wiederherstellung des Forstweges erfolgte in Absprache mit dem Auftraggeber und dem zuständigen Forstamt.

 

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Referenz Tiefbau

Gefahrgut-Terminal und Rückhaltebecken

Die Fa. Peter Hempt GmbH & Co. KG hat zur Erweiterung ihrer Werkanlage im Langgewann in Worms die Fa. SAX + KLEE GmbH  Bauunternehmung als Generalunternehmer beauftragt:

Ein Gefahrgutlager gem. Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz in Verbindung mit bau- und wasserrechtlicher Genehmigung für das passive Zwischenlagern von 192 Tank-Containern mit 5376 m³ Gefahrgut herzustellen. 3200 m² Lager- und Umschlagflächen wurden in 6 flächengleichen Stahlbetonplatten fugenlos mit Aufkantungen und Rinnen mit Gefälle zu 3 Rückhaltebecken mit einem Auffangvolumen von ca. 1000 m³ nach WHG flüssigkeitsdicht hergestellt.

Die übrigen Container-Stellflächen von ca. 11.000 m² erhielten eine aus Beton-Verbundsteinen hergestellte Oberfläche mit integrierten Schlitzrinnen und Anschluss an den vorhandenen  Entwässerungskanal. Der Kanal wurde im 1. Bauabschnitt für eine Erweiterung der Werksanlage dimensioniert und mit einem Absperrschieberschacht vor Einleitung in den städtischen Kanal ausgestattet. Das Gesamtprojekt wurde mit allen erforderlichen E rdarbeiten, Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Leerrohren und Kabelzugschächten für Energie- und Steuerkabel, S tahlbeton-Fundamenten und Bodenplatten, Oberflächenbau mit Fahrstraßen-Umfahrten, Ein- und Ausfahrten, Regenwasserversickerungsanlagen, Einfassungen mit Randsteinen, sowie Flächen mit versickerungsfähigem Pflaster aus einer Hand hergestellt.

 

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Referenz Tiefbau

Austausch des Kanals in der Maxstrasse in Altrip

Durch das Rheinhochwasser im Juni 2013 wurde die Mischwasserkanalleitung in der Maxstraße zwischen Reginostraße und Moltkestraße in Altrip teilweise so stark zerstört, dass sich die Gemeindewerke Altrip entschlossen, den vorhandenen Kanal DN 800 SB auf einer Länge von 110 m durch einen auf DN 900 vergrößerten Kanal zu ersetzen.

Im Zuge der Planung wurde festgelegt, dass auch die Wasserversorgungsleitung aus GG-Material erneuert wird.

Am 29. Juli 2013 erhielt SAX + KLEE den Auftrag zur Ausführung der Arbeiten. Im Vorfeld musste eine Grundwasserabsenkung mittels gebohrter Filterlanzen und einer Vakuumanlage vorgenommen werden, um den Grundwasserspiegel um ca. 0,80 m abzusenken. Ebenso musste eine gegen Frost isolierte Wassernotleitung zur Gewährleistung der Frischwasserzufuhr der Anlieger installiert werden.

Nun konnte mit den eigentlichen Arbeiten der Kanalerneuerung begonnen werden. Wegen der engen Bebauung in der Straße und um Setzungen zu vermeiden, wählte SAX + KLEE GmbH ein Verbausystem in Doppelgleitschienentechnik mit Rollenschlitten als Aussteifung. Im Bereich der querenden Versorgungsleitungen wurde das Verbausystem mit Kanaldielen ergänzt. Die Verlegung des neuen Stahlbetonkanalrohres erfolgte in einer Sandbettung, die wiederum auf einer 0,30 m starken Bodenverbesserung gründete.

Ein Streckenschacht DN 1500 sowie ein Rechteckbauwerk (Gewicht : 28 to) zur Anbindung an den Bestandskanal wurden gesetzt. Nach Verlegung des Hauptkanals und Umschluss der Hausentwässerungen und der Straßeneinläufe wurde im zweiten Bauabschnitt die Trinkwasserleitung inkl. der einzelnen Hauszuleitungen neu hergestellt. Im dritten Bauabschnitt wurde die Fahrbahn nebst Gehwegen als Vollausbau hergestellt.

Der Bauherr bescheinigte der SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung eine fach- und terminlich einwandfreie Bauleistung und dankte allen Beteiligten auch für eine unfallfreie Bauzeit.

 

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Referenz Straßenbau

Marchivum Mannheim : Anpassung der Verkehrs- und Freianlagen Erneuerung der Asphalt- und Gehflächen, Umgestaltung Vorplatz

Der während des zweiten Weltkriegs erbaute Ochsenpferchbunker diente bereits seit dem Jahr 2008 als Außendepot des Mannheimer Stadtarchivs. Aufgrund der Sanierungsbedürftigkeit der bisherigen Hauptstelle im Collini-Center, wurde 2014 der Umbau des in direkter Neckarlage liegenden Bunkers festgelegt und die neue Nutzung unter dem Namen „MARCHIVUM – Mannheims Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung“ beschlossen. Das mit 18,5 Millionen Euro angesetzte Bauvorhaben wurde im März 2016 mit einer aufwendigen Entkernung des Bunkerkomplexes begonnen und im März 2018 mit einer gut besuchten Einweihungsfeier abgeschlossen.

Im Rahmen des Gesamtkonzeptes wurde die Firma Sax + Klee GmbH mit der Anpassung der Verkehrs- und Freianlagen beauftragt. Neben der Erneuerung von rund 2.400 m² Asphalt- und 1.600 m² Gehwegflächen, war die Umgestaltung des Bunker-Vorplatzes ein zentrales Element der Bautätigkeit. Dieser ehemals unbefestigte Bereich mit drei zu schützenden Platanen wurde durch den Wegfall einer Straßenspur auf über 1000 m² vergrößert. Das dort verlegte grau-schwarz nuancierte Verbundpflaster harmoniert mit der äußerlichen Erscheinung des Bunkers. Farblich aufgelockert wird die Situation durch in Summe 30 m Sitzbänke mit Holzelementen, welche sich in Einzelabschnitten den gesamten Vorplatz entlang winden. Die Wertigkeit des Vorplatzes wurde zusätzlich durch umlaufene Randeinfassungen aus Granit unterstrichen.

Um auch bei einer zukünftig versiegelten Fläche den Schutz der Platanen und deren Versorgung mit Nährstoffen zu gewährleisten, wurde ein 180 m² umfassendes Wurzelbrückensystem verbaut. Diese auf Schraubfundamenten fixierten Gitterelemente wurden mit Verbundpflaster überdeckt und ermöglichen eine Befahrbarkeit bis 7,5 Tonnen.

Während der Straßenbauarbeiten wurde in großen Teilen eine grenzwertüberschreitende Belastung des Straßenaufbruchs festgestellt. Durch ein zielorientiertes Zusammenwirken mit dem untersuchenden Labor und örtlichen Deponiebetreibern konnte in kürzester Zeit ein Entsorgungskonzept aufgestellt und die anfallenden Massen der fachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Neben der Einhaltung sämtlicher Umwelt- und Arbeitsschutzstandards wurde hierdurch eine drohende Verzögerung der Bauausführung vermieden.

Eine besondere Herausforderung dieser Baumaßnahme war die Aufrechterhaltung des hohen Durchgangsverkehrs. Hierzu wurde in enger Abstimmung mit der Verkehrsbehörde und dem öffentlichen Personennahverkehr ein Verkehrsleitkonzept entwickelt. So konnten durch die Aufteilung der Bautätigkeit in fünf Abschnitte und den Einsatz von mobilen Lichtsignalanlagen sämtliche relevante Fahrbeziehungen aufrechterhalten werden.

Um den baubegleitenden Umzug der 13 Regalkilometer Archivbestand zu gewährleisten, musste im Bereich des Bunker-Vorplatzes ein Provisorium zur Erreichbarkeit des Haupteinganges erstellt werden. Auch diese Aufgabe wurde in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bewältigt, sodass die Bauleistungen fristgerecht zum Eröffnungstermin fertiggestellt wurden.

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Referenz Straßenbau

Parkplatz für LKW-Zugmaschinen und Chassis

Die Peter Hempt GmbH & Co. KG beauftragte zur Erweiterung ihrer Werkanlage im Langgewann in Worms die Fa. SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung als
Generalunternehmer auf einem neu erworbenen Grundstück von ca. 2,4 ha Ackerfläche einen Parkplatz für Lkw-Zugmaschinen und Lkw-Chassis herzustellen,
einschließlich dem Neubau einer Lkw-Werkstatt.

Das Gesamtprojekt wurde mit allen erforderlichen Erd- und Oberflächenarbeiten, Ver- und Entsorgungsleitungen, Kabelzugschächten, Leerrohrverlegung fürvEnergie- und Steuerkabel und Stahlbetonfundamenten für Lichtmasten aus einer Hand hergestellt.

Die wasserundurchlässigen Parkflächen für Lkw-Zugmaschinen wurden über Entwässerungsleitungen an den öffentlichen Kanal angeschlossen. Die Flächen der Abstellplätze für Lkw-Chassis und Fahrstraßen mit Ein- und Ausfahrten erhielten ein versickerungsfähiges Pflaster mit entsprechendem Unterbau. Regenwasser-Versickerungsanlagen mit Erdmulden entlasten den öffentlichen Abwasserkanal und befreien den Bauherrn vor permanenten Abwasser- Einleitgebühren.

Eine neu errichtete Stahl-Werkhalle mit fünf großformatigen Sektionaltoren, Inspektionsgrube und Bremsenprüfstand dient hauptsächlich der Reparatur von Lkw-Chassis. Die 456 m² große Stahlhalle wurde zusätzlich mit Büro-Aufenthaltstechnik und Sanitärräumen in Massivbauweise ausgebaut. Das Gesamtgrundstück wurde durch eine Zaunanlage und elektromechanische Schiebetore gesichert.

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Referenz Straßenbau

Gleiserneuerung Tattersall in Mannheim

Die Baumaßnahme wurde an zwei Wochenenden unter Vollsperrung des
Kaiserrings im Baubereich ausgeführt.

1.Wochenende: Sperrung Haltestelle Tattersall in Richtung Hauptbahnhof.
2.Wochenende: Sperrung Haltestelle Tattersall in Richtung Wasserturm.

Das Bauvorhaben selbst ist in den Anteil „RNV GmbH“ und in den Anteil „Stadt Mannheim“ aufgeteilt.

 

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Referenz Straßenbau

Gleis- und Tiefbauarbeiten Ma-Seckenheimer Str.

Die Baumaßnahme befand sich in der Seckenheimer Straße in Mannheim, Schwetzingerstadt, in der Nähe der Innenstadt. Das zu erneuernde Gleis lag überwiegend im stark befahrenen Straßenbereich. Deshalb wurde die Baumaßnahme in drei Bauabschnitten ausgeführt.

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Referenz Brunnenbau

Erkundungsbohrungen im Ölhafen Mannheim

Baugrunderkundungsbohrungen von einer Bohrschiffanlage aus,für de n Neubau eines Fingerpiers.
Kernbohrungen als Inlinerbohrungen bis 27 m Tiefe an Land und 17 m unter die Hafensohle.

Bohrgerätetyp: Wirth B1A
Baujahr: 2005
BohrØ: 216 mm
Masthöhe: 13,00 m

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Referenz Umwelttechnik

Abstromsicherung LHKW-Fahne, Abschnitt Fahnenspitze

Herstellen und Betreiben einer Grundwasseraufbereitungsanlage inklusive Aufbau der erforderlichen Infrastruktur.

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