Referenzen

Referenz Rohrleitungsbau

Sternstrasse/ Carl-Bosch-Strasse Ludwigshafen

Die Technischen Werke Ludwigshafen AG beauftragten die SAX + KLEE GmbH Anfang 2015 mit der Erneuerung der Gas- und Wasserversorgung in der Sternstraße/Carl-Bosch-Straße in Ludwigshafen am Rhein. Hierbei wurden 150 m Gasleitung DN 300 aus Stahl, 125 m Wasserleitung DN 400 aus GGG, 30 m Gasund Wasserleitung da 355 aus PE, 100 m Gas- und Wasserleitung da 225 aus PE und 110 m Wasserleitung da 90 aus PE verlegt.

Es handelt sich bei dem Kreuzungsbereich Sternstraße/Carl-Bosch-Straße um einen der größten Verkehrsknotenpunkte in Ludwigshafen, sowohl für den Straßenals auch für den Bahnverkehr. Da die Arbeiten nur unter Vollsperrung und ohne Bahnbetrieb ausgeführt werden konnten, wurde der Terminplan seitens des Auftraggebers und der Straßenverkehrsbehörde scharf kalkuliert und überwacht. Die termingerechte Ausführung war zudem zwingend erforderlich, da im Anschluss Kanalbauarbeiten der Stadt Ludwigshafen durchgeführt werden sollten. Die Gleise wurden in offener Bauweise und im Stahlschutzrohr gequert. Diese Querungen stellten eine besondere Herausforderung dar, da sich unter den Gleisen häufig Kabel, die in keinem Bestandsplan verzeichnet waren, befanden. Die Arbeiten wurden zusätzlich erschwert, da die Oberleitungen der Straßenbahn nicht abgeschaltet werden konnten. Somit war nur ein Arbeiten mit Höhenbegrenzung möglich.

Die bestehenden Gas- und Wasserhausanschlüsse (ca. 30 Häuser) auf die neuverlegten Leitungen umzuhängen und teilweise komplett zu erneuern, war ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Diese Arbeiten konnten nur im ständigen Dialog mit den ansässigen Gewerbetreibenden ausgeführt werden. Dabei gelang es, deren Einschränkungen auf ein Mindestmaß zu beschränken. Der Auftraggeber, die Technischen Werke Ludwigshafen AG, die Stadt Ludwigshafen und die Straßenverkehrsbehörde waren mit der Qualität und der zügigen Durchführung der Baumaßnahme sehr zufrieden.

 

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Referenz Rohrleitungsbau

Wärme-/Kälteversorgung Deutsches Krebsforschungszentrum und Kältespeicher

Im Jahr 2015 erhielt die Fa. SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung den Auftrag, die Tiefbauarbeiten für den Trassentausch der Nahwärme- und Kälteleitungen auf dem Uniklinik-Gelände im Neuenheimer Feld in Heidelberg auszuführen. Dazu sollten auf 140 m die vorhandenen Mediumrohrtrassen getauscht werden.

Der Terminplan wurde vom Auftraggeber und von den Nutzern scharf kalkuliert und minutiös überwacht. Die Arbeiten wurden von der SAX + KLEE GmbH trotz Trassenveränderungen und unerwarteter Störungen seitens Dritter termingerecht ausgeführt.

Aufgrund der guten Bauausführung wurde die SAX + KLEE GmbH mit weiteren Arbeiten im Bereich des Deutschen Krebsforschungszentrums bzw. des Kältespeichers beauftragt.

Bei einer herzustellenden Baugrube mit 4 m Tiefe mussten Kanaldielen gerammt werden. Hierzu kam die große ABI-Ramme zum Einsatz. Die Tiefbauarbeiten inkl. Rammung der Kanaldielen dauerte ca. 6 Wochen.

Hier wurde neben dem Rückbau der Oberflächen auch eine Baugrube mit ca. 900 m³ ausgehoben. Nach der Verlegung der Kälte- und Wärmeleitungen wurden lagenweise weitere Gewerke verlegt. Die termingerechte Ausführung der Arbeiten war hier auch zwingend gefordert, da verschiedene Gewerke am Bau beteiligt waren.

 

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Referenz Rohrleitungsbau

Tief- und Rohrleitungsbauarbeiten in Mainz, Zwerchalle

Im Zuge des Neubaus einer Druckerhöhungsanlage in der Zwerchallee unterhalb der Hochbrücke in Mainz Mombach beauftragte die Stadtwerke Mainz Netze GmbH die SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung für den Neubau einer Trinkwasserleitung.

Der Zwerchallee im Kreuzungsbereich Hattenbergstraße ist eine stark befahrene Straße in Mainz und verbindet die Stadtteile Mombach und Neustadt. Durch das hohe Verkehrsaufkommen musste immer eine Fahrspur aufrechterhalten bleiben. Erschwerend kam noch hinzu, dass die Trasse in der Hattenbergstraße parallel zur Straßenbahnlinie verläuft.

Die Baumaßnahme wurde in vier Bauabschnitten realisiert. Hierbei wurden 640 m Trinkwasserleitung in verschiedenen Dimen-sionen (DN 200, DN 300 und DN 500) sowie 190 m Kabelschutzrohre (DN 110) verlegt. In drei Bauabschnitten wurde die bestehende Leitung mit Längswiderlagern gesichert, außer Betrieb genommen und ausgebaut.

Das bestehende Graugussrohr wurde durch ein duktiles Gussrohr mit Zementmörtelauskleidung und Zementmörtelumhüllung mit längskraftschlüssiger Verbindung Tyton-Sit-Plus ausgetauscht.

Im Bereich der Querung der Straßenbahngleise wurde ein Relining-Verfahren mit PE-Rohr durchgeführt.

Für die Baumaßnahme wurde im technischen Vergabegespräch eine Bauzeit von September bis Dezember 2015 festgelegt, wobei aufgrund der Jahreszeit mit schlechten Witterungsverhältnissen zu rechnen war.

Trotz dieser Bedingungen, und obwohl die Bauleistungen vom Auftraggeber erweitert wurden, konnten diese fristgemäß eingehalten und der wichtige Verkehrsknoten am 23. Dezember 2015 für den Verkehr freigegeben werden.

 

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Referenz Rohrleitungsbau

Dampfanbindung DN 150 Mischfutterwerke Mannheim

Die Firma SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung wurde zusammen mit ihrem ARGE-Partner beauftragt, die Tief-, Montage- und Schweißarbeiten für eine Dampfleitung DN 150 zwischen dem Müllheizkraftwerk auf der Friesenheimer Insel in Mannheim und den Mischfutterwerken auszuführen.

Die Trasse verläuft dabei auf ca. 240 m als Stahlmantelrohrsystem DN 150, AD 450 im Bereich der Mischfutterwerke, im Anschluss ca. 930 m als Freileitung DN 150 auf Stahlstützen parallel zu bestehendem Betriebsgleis.

Innerhalb des Betriebsgeländes des Müllheizkraftwerkes verläuft die Leitung auf einer Länge von ca. 140 m in einem vorhandenen Versorgungskanal bis zum Einbindepunkt in das Bestandsnetz. Zur Kondensatrückführung wurde parallel eine Kunststoffmantelrohrleitung DN 50 als Freispiegelleitung verlegt. Aufgrund der kürzeren Bauzeit war die Baustellenlogistik eine besondere Herausforderung. Zeitgleich wurde an drei Bauabschnitten mit jeweils einer Kolonne gearbeitet. Dabei wurden besondere Anforderungen an die Schweißarbeiten sowie die Verlegegenauigkeit der Dampfleitung (Abweichung von der Solllage ca. 1 cm) gestellt.

Die Freileitung wurde mittels eines 2-Wege-Baggers entlang der Bahntrasse verlegt und abschnittsweise auf die vorbereiteten Stahlträger mit Fest- und Gleitlager verlegt. Die Freileitung wurde im Anschluss mit einem Blechmantel mit Mineralfaser-Schalen gedämmt.

 

 

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Referenz Rohrleitungsbau

Stadtwerke Schwetzingen Verlegung Fernwärme in der Hebelstrasse

Die Firma SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung wurde beauftragt, die Fernwärmeleitung DN 100 von der Hebelstraße bis zur neuen Mensa der Hildaschule zu verlängern. DieTrassenlänge beträgt ca. 360 m. Im Verlauf wurden das Rathaus, das Hildagymnasium, die Turnhalle sowie die Mensa angeschlossen. Aufgrund der besonderen Lage in unmittelbarer Nähe zum Schloss sowie der starkfrequentierten Hebelstraße wurden besondere Anforderungen an die Bauzeit gestellt. Um diese einzuhalten, wurde parallel mit jeweils zwei Tief- und Rohrbaukolonnen aufeinander zugearbeitet. Dies war möglich, da die Leitung im sogenannten „Kaltverfahren“ verlegt wurde und somit auch die Länge der offenen Baugrube minimiert werden konnte.

 

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Referenz Rohrleitungsbau

Fernwärmeausbau Rülzheim Schulstraße / Mittlere Ortsstraße / Am Deutschordensplatz

Die Verbandsgemeinde Rülzheim beauftragte die Firma SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung Mitte 2015 mit dem Ausbau der Fernwärmeversorgung. Das Bauvorhaben wurde in drei Bauabschnitte gegliedert, wobei sich der erste in der Schulstraße, der zweite in der Mittleren Ortsstraße und der dritte Bauabschnitt in der Straße „Am Deutschordensplatz“ befindet.

Es wurden insgesamt 1500 m einmal-verstärktes Fernwärmerohr DN 150, 200 m DN 100 und 100 m DN 80 verlegt.

Zwei der drei Bauabschnitte befinden sich im Stadtzentrum Rülzheim. Die Straßen durften jeweils nur für wenige Wochen gesperrt werden, um den Umsatzausfall für die anliegenden Gewerbetreibenden so gering wie möglich zu halten. Aufgrund dessen mussten die Arbeiten unter großem Zeitdruck ausgeführt werden. Auch im ersten Bauabschnitt war der Terminplan seitens des Auftraggebers und der Straßenverkehrsbehörde scharf kalkuliert und überwacht, da ein Teil der Arbeiten vor einer Schule und einer Arbeitsstätte für Menschen mit Behinderung ausgeführt werden musste, und dies nur während der Sommerferien möglich war.

Auch die Erdarbeiten stellten eine besondere Herausforderung dar, da die Lage der Bestandsleitungen häufig unklar war und die Baggerarbeiten nur mit größter Vorsicht ausgeführt werden konnten. Hervorzuheben ist hierbei ein Bereich im Bauabschnitt 1, welcher als Kampfmittelverdachtsgebiet eingestuft wurde. In diesem Areal durfte nur unter Aufsicht einer Kampfmittelbergungsfirma und mit einem speziellen Bagger gearbeitet werden.

Ebenfalls Teil unseres Auftrages war die Erstellung neuer Hausanschlüsse. Es wurden insgesamt sieben neue Hausanschlüsse hergestellt und vier bestehende Hausanschlüsse auf die neue Hauptleitung umgehängt. Diese Arbeiten konnten nur im ständigen Dialog mit den ansässigen Gewerbetreibenden und Anwohnern ausgeführt werden. Dabei gelang es uns, die Einschränkungen für diese auf ein Mindestmaß zu beschränken.

Wir freuen uns, dass unser Auftraggeber, die Verbandsgemeinde Rülzheim, sowie die Gemeinde Rülzheim und die Straßenverkehrsbehörde mit der Qualität und der zügigen Durchführung der Baumaßnahme sehr zufrieden waren.

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Referenz Rohrleitungsbau

Rohwasserleitung DN 600 GGG am Wasserwerk Bürstadt

Die Fa. SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung begann im Februar 2016 mit der Verlegung von 515 Metern Rohwasserleitung DN 600 sowie Kabelschutzrohr DN 145 und DN 50 und dem Einzug eines Niederspannungskabels am Wasserwerk Bürstadt.

Im Zuge der Arbeiten wurden zwei Brunnen neu angebunden. Die Verlegung fand entlang eines Forstweges statt. Der vom Auftraggeber vorgegebene enge Zeitplan erlaubte keine Verzögerungen. Trotz Wartezeiten durch fehlende Formstücke konnten die Arbeiten fach- und termingerecht ausgeführt werden.

Zusätzlich wurde die aus dem Jahre 1905 stammende bisherige Bestandsleitung DN 550 ausgebaut. Dabei war aufgrund einer parallel verlaufenden Asbest-Leitung, die stets in Betrieb war, und querender Kabelpakete besondere Vorsicht geboten. Der Graben wurde in geböschter Bauweise ausgeführt. Dabei wurden ca. 1200 m³ Boden ausgebaut, seitlich gelagert und fachgerecht wieder eingebaut. Die Montagegruben wurden verbaut. Die Wiederherstellung des Forstweges erfolgte in Absprache mit dem Auftraggeber und dem zuständigen Forstamt.

 

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Referenz Tiefbau

Gefahrgut-Terminal und Rückhaltebecken

Die Fa. Peter Hempt GmbH & Co. KG hat zur Erweiterung ihrer Werkanlage im Langgewann in Worms die Fa. SAX + KLEE GmbH  Bauunternehmung als Generalunternehmer beauftragt:

Ein Gefahrgutlager gem. Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz in Verbindung mit bau- und wasserrechtlicher Genehmigung für das passive Zwischenlagern von 192 Tank-Containern mit 5376 m³ Gefahrgut herzustellen. 3200 m² Lager- und Umschlagflächen wurden in 6 flächengleichen Stahlbetonplatten fugenlos mit Aufkantungen und Rinnen mit Gefälle zu 3 Rückhaltebecken mit einem Auffangvolumen von ca. 1000 m³ nach WHG flüssigkeitsdicht hergestellt.

Die übrigen Container-Stellflächen von ca. 11.000 m² erhielten eine aus Beton-Verbundsteinen hergestellte Oberfläche mit integrierten Schlitzrinnen und Anschluss an den vorhandenen  Entwässerungskanal. Der Kanal wurde im 1. Bauabschnitt für eine Erweiterung der Werksanlage dimensioniert und mit einem Absperrschieberschacht vor Einleitung in den städtischen Kanal ausgestattet. Das Gesamtprojekt wurde mit allen erforderlichen E rdarbeiten, Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Leerrohren und Kabelzugschächten für Energie- und Steuerkabel, S tahlbeton-Fundamenten und Bodenplatten, Oberflächenbau mit Fahrstraßen-Umfahrten, Ein- und Ausfahrten, Regenwasserversickerungsanlagen, Einfassungen mit Randsteinen, sowie Flächen mit versickerungsfähigem Pflaster aus einer Hand hergestellt.

 

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Referenz Tiefbau

Austausch des Kanals in der Maxstrasse in Altrip

Durch das Rheinhochwasser im Juni 2013 wurde die Mischwasserkanalleitung in der Maxstraße zwischen Reginostraße und Moltkestraße in Altrip teilweise so stark zerstört, dass sich die Gemeindewerke Altrip entschlossen, den vorhandenen Kanal DN 800 SB auf einer Länge von 110 m durch einen auf DN 900 vergrößerten Kanal zu ersetzen.

Im Zuge der Planung wurde festgelegt, dass auch die Wasserversorgungsleitung aus GG-Material erneuert wird.

Am 29. Juli 2013 erhielt SAX + KLEE den Auftrag zur Ausführung der Arbeiten. Im Vorfeld musste eine Grundwasserabsenkung mittels gebohrter Filterlanzen und einer Vakuumanlage vorgenommen werden, um den Grundwasserspiegel um ca. 0,80 m abzusenken. Ebenso musste eine gegen Frost isolierte Wassernotleitung zur Gewährleistung der Frischwasserzufuhr der Anlieger installiert werden.

Nun konnte mit den eigentlichen Arbeiten der Kanalerneuerung begonnen werden. Wegen der engen Bebauung in der Straße und um Setzungen zu vermeiden, wählte SAX + KLEE GmbH ein Verbausystem in Doppelgleitschienentechnik mit Rollenschlitten als Aussteifung. Im Bereich der querenden Versorgungsleitungen wurde das Verbausystem mit Kanaldielen ergänzt. Die Verlegung des neuen Stahlbetonkanalrohres erfolgte in einer Sandbettung, die wiederum auf einer 0,30 m starken Bodenverbesserung gründete.

Ein Streckenschacht DN 1500 sowie ein Rechteckbauwerk (Gewicht : 28 to) zur Anbindung an den Bestandskanal wurden gesetzt. Nach Verlegung des Hauptkanals und Umschluss der Hausentwässerungen und der Straßeneinläufe wurde im zweiten Bauabschnitt die Trinkwasserleitung inkl. der einzelnen Hauszuleitungen neu hergestellt. Im dritten Bauabschnitt wurde die Fahrbahn nebst Gehwegen als Vollausbau hergestellt.

Der Bauherr bescheinigte der SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung eine fach- und terminlich einwandfreie Bauleistung und dankte allen Beteiligten auch für eine unfallfreie Bauzeit.

 

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Referenz Straßenbau

Parkplatz für LKW-Zugmaschinen und Chassis

Die Peter Hempt GmbH & Co. KG beauftragte zur Erweiterung ihrer Werkanlage im Langgewann in Worms die Fa. SAX + KLEE GmbH Bauunternehmung als
Generalunternehmer auf einem neu erworbenen Grundstück von ca. 2,4 ha Ackerfläche einen Parkplatz für Lkw-Zugmaschinen und Lkw-Chassis herzustellen,
einschließlich dem Neubau einer Lkw-Werkstatt.

Das Gesamtprojekt wurde mit allen erforderlichen Erd- und Oberflächenarbeiten, Ver- und Entsorgungsleitungen, Kabelzugschächten, Leerrohrverlegung fürvEnergie- und Steuerkabel und Stahlbetonfundamenten für Lichtmasten aus einer Hand hergestellt.

Die wasserundurchlässigen Parkflächen für Lkw-Zugmaschinen wurden über Entwässerungsleitungen an den öffentlichen Kanal angeschlossen. Die Flächen der Abstellplätze für Lkw-Chassis und Fahrstraßen mit Ein- und Ausfahrten erhielten ein versickerungsfähiges Pflaster mit entsprechendem Unterbau. Regenwasser-Versickerungsanlagen mit Erdmulden entlasten den öffentlichen Abwasserkanal und befreien den Bauherrn vor permanenten Abwasser- Einleitgebühren.

Eine neu errichtete Stahl-Werkhalle mit fünf großformatigen Sektionaltoren, Inspektionsgrube und Bremsenprüfstand dient hauptsächlich der Reparatur von Lkw-Chassis. Die 456 m² große Stahlhalle wurde zusätzlich mit Büro-Aufenthaltstechnik und Sanitärräumen in Massivbauweise ausgebaut. Das Gesamtgrundstück wurde durch eine Zaunanlage und elektromechanische Schiebetore gesichert.

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Referenz Straßenbau

Gleiserneuerung Tattersall in Mannheim

Die Baumaßnahme wurde an zwei Wochenenden unter Vollsperrung des
Kaiserrings im Baubereich ausgeführt.

1.Wochenende: Sperrung Haltestelle Tattersall in Richtung Hauptbahnhof.
2.Wochenende: Sperrung Haltestelle Tattersall in Richtung Wasserturm.

Das Bauvorhaben selbst ist in den Anteil „RNV GmbH“ und in den Anteil „Stadt Mannheim“ aufgeteilt.

 

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Referenz Straßenbau

Gleis- und Tiefbauarbeiten Ma-Seckenheimer Str.

Die Baumaßnahme befand sich in der Seckenheimer Straße in Mannheim, Schwetzingerstadt, in der Nähe der Innenstadt. Das zu erneuernde Gleis lag überwiegend im stark befahrenen Straßenbereich. Deshalb wurde die Baumaßnahme in drei Bauabschnitten ausgeführt.

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Referenz Brunnenbau

Erkundungsbohrungen im Ölhafen Mannheim

Baugrunderkundungsbohrungen von einer Bohrschiffanlage aus,für de n Neubau eines Fingerpiers.
Kernbohrungen als Inlinerbohrungen bis 27 m Tiefe an Land und 17 m unter die Hafensohle.

Bohrgerätetyp: Wirth B1A
Baujahr: 2005
BohrØ: 216 mm
Masthöhe: 13,00 m

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Referenz Umwelttechnik

Abstromsicherung LHKW-Fahne, Abschnitt Fahnenspitze

Herstellen und Betreiben einer Grundwasseraufbereitungsanlage inklusive Aufbau der erforderlichen Infrastruktur.

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